Tiziano Terzani

Tiziano Terzani, der bekannte Schriftsteller-Journalist und Kriegsberichterstatter für die Zeitschrift „Der Spiegel“, hat auf dem Pistoiesischen Gebirge gelebt.
Er hat für 30 Jahren die Geschichten der asiatischen Welt – von dem kambodschanischen Krieg bis zum vietnamesischen Krieg und vom Mao Tod bis Tianammen Platz - erzählt.
Er hat nicht nur die Vorfälle erzählt, sondern ist er in direkter Berührung mit den Bevölkerungen gewesen, über die er viel in seinen Reportagen geschrieben hat.
Er mochte die Seelen dieser Bevölkerungen kennenlernen.
Er hatte eine charismatische Persönlichkeit, und war immer mit weißer Kleidung aus indischer Baumwolle angezogen.
Er hatte einen weißen, langen und ungepflegten Bart und sah wie einen Asket aus, aber wenn er sprach, konnte man seine Innenwelt verstehen.
Er lebte auch in Indien aber hat nie seine tiefe Beziehung mit dem Pistoiesischen Gebirge und besonderen mit Orsigna verloren, wo er als  Kind , seine Sommerferien verbracht hat.
In Orsigna hat er entschieden, seine letzten Tage zu verbringen.
Um seine Erinnerung zu beehren, hat Orsigna ihm einigen Wegen gewidmet.  
www.tizianoterzani.com
 

Das Ferrucciano Museum

Im Platz von Gavinana, vor dem Reiterdenkmal vom florentinischen Held  Francesco Ferrucci liegt das Ferrucciano Museum.
Man glaubt, dass Francesco Ferrucci raus des Eingangs dieser Museumsgebäude gestorben ist.
Das Museum wurde in 1931 geöffnet.
Heute hat es vier Säle und zwei Flure, wo sehr interessante Dokumenten seines Lebens und über seine Kriegstaten, Hellebarden, Kürassen, Briefen, Gedenkbriefmarken, Zeichnungen und  Gemälden – die den Kampf von Gavinana darstellen- erhalten sind.
Es gibt auch die Fahnen, die im Jahr 1847 zurückgehen.
Das Museum nimmt ein großes Relief und ein Modell auf.
Das Relief zeigt die zurückgelegte Entfernung von Francesco Ferrucci, um Gavinana zu erreichen.
Das Modell zeigt den Kampf von 1530.


Der Palast des Statthalters der Pistoiesischen Berge

Ein sehr schöner Palast, der heute der Sitz des Rathauses von Cutigliano ist, wurde am Ende des XIV. Jahrhunderts für das Statthalter der Pistoiesischen Berge erbaut.
Im 1377 wurde ein Grundstück gekauft, wo das Regierungsbebäude errichtet werden sollte. Der Statthalter sollte seine Aufgaben wechselweise mit den Sitze von S. Marcello und Lizzano entfalten.
Leider sind die Paläste von Lizzano und San Marcello zerstört gegangen, aber glücklicherweise bleibt der Palast von Cutigliano immer unversehrt, obwohl er verschiedene Änderungen während der Jahre hatte.
Diese großartige Gebäude und der Platz stellen das Stadtkern dar.
Sein Aussehen erinnert an die Gebäude und an die leichten erkennbaren Formen der florentinischen Bauart des XIV. Jahrhunderts.
Die Fassade hat drei Fensterreihe sowie die Öffnungen des mittleren Stockwerkes aus Stein.
Das Eingangsportal, mit Quadersteinen gekrönt, weist auf den florentinischen Renaissance-Stil.
Sehr schön sind die zahlreichen Wappen aus glasierte Terrakotta, 77 sind auf der Fassade und  noch 18 auf der linken Wand.
Es handelt sich um die Familienwappen, die hier von den verschiedenen Statthaltern, als Erinnerung ihrem Auftrag gelassen worden sind.

Link:

www.pistoia.turismo.toscana.it
www.lamontagnapistoiese.it

Per la redazione dei testi è stata basilare la collaborazione della professoressa Gabriella Aschieri, autrice del libro "A spasso per la montagna pistoiese - Itinerario di una comunità".

 


 



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